Einsätze März 2010
| Datum | 07.03.2010 |
07.03.2010 Wohnungsöffnung
Ein älterer Herr war in seiner Wohnung so unglücklich gestürzt, dass er selber sich nicht mehr helfen, geschweige denn die Wohnungstüre öffnen konnte. Es wurde daraufhin vom Rettungsdienst die Wohnungsöffnung veranlasst. Gemeinsam mit den Kameraden aus Weindorf wurde die Türe geöffnet und der Patient dem Rettungsdienst übergeben. Abschließen reparierte man noch das Türschloß und versperrte die selbe. |
| Zeit | 16:28 Uhr | |
| Ort | Weindorf, Am Hang | |
| Alarmstichwort | Wohnungsöffnung | |
| Kräfte | 6 Mann, TSF, NAST | |
| Weitere Kräfte | FFW Weindorf, RTW, NEF, Polizei | |
| Dauer | 1,25 Stunden | |
| Datum | 13.03.2010 |
13.03.2010 Schwerer Verkehrsunfall
Ein schwerer Verkehrsunfall mit mindestens einer Person im Fahrzeug wurde der Rettungsleitstelle Weilheim an genannter Stelle durch die Polizeieinsatzzentrale mitgeteilt. Da nicht klar war, wieviele Betroffene und oder überhaupt eingeklemmte Personen an der Einsatzstelle sind, wurde die Feuerwehr direkt bei der PI Murnau angefordert, welche auch umgehend alarmiert wurde. An der Einsatzstelle wurden dann mehrere verunfallte Fahrzeuge aufgefunden, wobei keiner der verletzten Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt war. Daraufhin konnten wir die Einsatzstelle schnell wieder verlassen. Die Kameraden aus Großweil regelten abschließend noch den Verkehr und halfen bei der Reinigung der Fahrbahn. Die drei eher leicht bis mittelschwer veletzten Personen wurden durch den RTW und den Christoph Murnau ins Unfallkrankenhaus Murnau eingliefert. |
| Zeit | 08:08 Uhr | |
| Ort | Großweil, Alte Murnauerstrasse | |
| Alarmstichwort | Schwerer Verkehrsunfall | |
| Kräfte | 16 Mann, LF 16, RW 2, ELW 2, NAST | |
| Weitere Kräfte | FFW Großweil, RTW, NEF, KTW, RTH Christoph Murnau, Polizei | |
| Dauer | 30 Minuten | |
| Datum | 15.03.2010 |
15.03.2010 Tierrettung
Eine hilflose Katze auf einem Baum in ca. 12 Meter Höhe wurde von unseren Kräften mittels Drehleiter ohne größere Probleme gerettet. |
| Zeit | 11:15 Uhr | |
| Ort | Riedhausen, Seehauserstrasse | |
| Alarmstichwort | Tierrettung | |
| Kräfte | 3 Mann, DLK 23/12 | |
| Weitere Kräfte | ||
| Dauer | 30 Minuten | |
| Datum | 21.03.2010 |
21.03.2010 Brandmelderalarm
Kurios Zunächst wurde der BMA Alarm durch eine Schwester des Altenheims über Telefon den anwesenden Mitgliedern am Stammtisch des Florianstüberls gemeldet, mit dem Hinweis es sei sowieso nichts. Weiter bei der Polizei nachgefragt, wurde uns das Selbe mitgeteilt, aber keiner der Genannten konnte uns sagen, welcher Melder es denn sei. Daraufhin alarmierten wir selbst und fuhren zunächst das gemeldete Altenheim am Garhöll an. Dort angekommen stellten wir schnell fest, dass es nicht dieses Haus, sondern das Haus am Seewaldweg ist. Hier wurde der ausgelöste Melder im Speiseraum ausfindig gemacht. Es bestätigte sich der bereits genannte Fehlalarm. Warum rückt man trotz der Fehlalarmmeldung aus? Rechtlicher Seits muß bei jedem eingegangenen Brandalarm die Feuerwehr zumindest die Nachschau halten. Dies bedeutet die Kontrolle des ausgelösten Melders. Fehlalarmmeldungen wie in diesem Falle sind wie Laienmeldungen zu bewerten und sind gut zur ersten Beurteilung auf der Anfahrt, wobei man weiter von einem Brand ausgehen muß. Dieser muß nicht unbedingt durch fachunkundiges Personal gesehen werden ( z.B. Schwelbrand ). Weiter ist abschließend die Brandmeldeanlage ausschließlich durch die Feuerwehr zurück und scharf zu stellen. Aus diesen Gründen rückt bei jedem Brandmeldealarm, der unsere Wehr betrifft, der Teilzug bestehend aus Löschgruppenfahrzeug, Drehleiter und Einsatzleitwagen aus. Auch Fehlalarme sind für uns ärgerlich, aber andererseits kann immer ( wie schon oft geschehen ) tatsächlich ein unentdeckter Brand dahinter stecken. |
| Zeit | 10:51 Uhr | |
| Ort | Altenheim Seewaldweg | |
| Alarmstichwort | Brandmelderalarm | |
| Kräfte | 14 Mann, LF 16, DLK 23/12, ELW, NAST | |
| Weitere Kräfte | ??? | |
| Dauer | 45 Minuten | |
| Datum | 26.03.2010 |
26.03.2010 Dieselspur
Ein Linienbus verlor in jeder gefahrenen Linkskurve Diesel. Dieser wurde gebunden und beseitigt. Ohne großen Aufwand konnte dieser Einsatz rasch abgearbeitet werden. |
| Zeit | 10:55 Uhr | |
| Ort | Murnau, Seehauserstraße | |
| Alarmstichwort | Dieselspur | |
| Kräfte | 9 Mann, MZF, ÖSA, NAST | |
| Weitere Kräfte | ||
| Dauer | 1 Stunde | |
| Datum | 26.03.2010 |
26.03.2010 Waldbrand
Durch den plötzlich aufgekommenen Sturm geriet ein Holzerfeuer nahe Uffing ausser Kontrolle. Auf rund 500 Quadratmeter bildeten sich mehrere Glutnester, die immer wieder aufflackerten. Mittels den angerückten Tanklöschfahrzeugen konnten und mußten alle Brandstellen abgelöscht werden, da der Sturm nicht nachließ. Der Rettungsdienst wurde durch die Polizei nach der Alarmierung bei der Rettungsleitstelle abbestellt. Die Bilder wurden uns von Heino Herpen zur Verfügung gestellt |
| Zeit | 15:15 Uhr | |
| Ort | Uffing, Harbergerstrasse | |
| Alarmstichwort | Waldbrand | |
| Kräfte | 17 Mann, LF 16, TLF 24/48, ELW 2, NAST | |
| Weitere Kräfte | FFW Uffing, FFW Schöffau, FFW Spatzenhausen, FFW Seehausen, Polizei | |
| Dauer | 1,5 Stunden | |
| Datum | 26.03.2010 |
26.03.2010 Bergwaldbrand
Holzerfeuer in dieser Zeit sind normal. Auch dieses war ganz normal angemeldet und entzunden worden. Doch dieses auf rund 1000 Höhenmetern war doch etwas anders. Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern wurden 10 größere der genannten Feuer entzündet. Durch den Sturm und dem eingesetzten Regen sah dieses alles aber recht dramatisch aus. Die Flammen waren Teils bis nach Murnau sichtbar. Viele aufmerksame Bürger meldeten dies der Polizei, welche auch sofort die umliegenden Wehren alarmierten. Am Berg angekommen war aber ein Eingreiffen nicht von Nöten, woraufhin die Kräfte rasch wieder abrücken konnten. Auch bei diesem Einsatz wurde der Rettungsdienst vorab wieder abbestellt. |
| Zeit | 17:27 Uhr | |
| Ort | Eschelohe, Heldenkreutz | |
| Alarmstichwort | Bergwaldbrand | |
| Kräfte | 22 Mann, LF 16, TLF 24/48, TSF, ELW 2, NAST | |
| Weitere Kräfte | FFW Eschenlohe, FFW Ohlstadt, Polizei | |
| Dauer | 45 Minuten | |
| Datum | 30.03.2010 |
30.03.2010 Schwerer Verkehrsunfall
Aufgrund eines Frontalzusammenstosses zweier Fahrzeuge wurde seitens der Polizei zunächst auf mehrere eingeklemmte Personen alarmiert. Bereits kurz nach dem Ausrücken wurde durch die Rettungsleitstelle mitgeteilt, dass keine Personen mehr eingeklemmt seien, was auch richtig war. Allerdings sah es an der Einsatzstelle nicht gut aus. Es wurde Ölbindemittel nachgefordert. Die Einsatzstelle wurde gesichert und der Rettungsdienst unterstützt. Beide Schwerstverletzten Personen kamen mit den RTW´s und den anwesenden Notärzten in die Unfallklinik Murnau. Ein Hund, der in einem der Fahrzeuge mitfuhr, überlebte diesen Unfall leider nicht. |
| Zeit | 10:16 Uhr | |
| Ort | Staatsstrasse 2062 Höhe Hermannswies | |
| Alarmstichwort | Schwerer Verkehrsunfall | |
| Kräfte | 18 Mann, LF 16, RW 2, MZF, ÖSA, NAST | |
| Weitere Kräfte | 3 RTW, 2 KTW, NEF, KFA, Privates Krankentransportunternehmen, Polizei | |
| Dauer | ||










