Verheiratet gegen Ledig
Die 26. Auflage unseres Traditionsfußballspiels in der TSV Turnhalle brachte endlich mal wieder einen Sieg für die Ehemänner unter uns. Allerdings darf man betonen, dass beide Mannschaften sehr Ersatzgeschwächt waren, die Ledigen sogar ihne Ersatz - und bereits vor dem Spiel hätten sie beinahe ihren Torwart ausser Gefecht geschossen ( Insider ).
Zum Glück gab es diesmal nicht wie in den Jahren zuvor schwerere Verletzungen.
In einem Anfangs sehr schnellem Spiel, dass mit der Zeit an Geschindigkeit verlor, fielen in folgender Reihenfolge die Tore:
1. Halbzeit:
10. Min 1:0 Stelzl Tobi
13. Min 2:0 Krammer Florian
15. Min 3:0 Stelzl Tobi
16. Min 4:0 Hoffart Klaus
18. Min 5:0 Gieschler Heiko
23. Min 5:1 Eschenlohr Markus
2. Halbzeit:
31. Min 6:1 Gieschler Heiko
35. Min 7:1 Krammer Florian
37. Min 8:1 Hoffart Klaus
44. Min 8:2 Eschenlohr Markus
46. Min 8:3 Fischer Werner
49. Min 9:3 Stelzl Tobi
49. Min 10:3 Gieschler Heiko
Danke hierfür der Zeitnahme sowie der Spieldokumentation, Astrid und Kurti
Im Anschluß traf man sich noch zu einem wunderbarem kalten Buffet, vorbereitet durch die Familie Stelzl.
Herbert Maurus bekam abschließend als Dankeschön noch ein Abschiedsgeschenk als scheidender Kommandant, über das er sich sichtlich freute.
Also liebe Fußballfreunde, Danke an alle Organisatoren und Mitwirkenden, Bitte an alle die nicht dabei waren - das nächste Spiel kommt bestimmt, seid wieder alle mit dabei.
Törggelen
Einen sehr netten Abend erlebten rund 100 Mitglieder mit ihren Angehörigen beim diesjährigem Törggelen im Stüberl.
Günter Daschners Mutter bereitete bereits mit Günters Freundin viele große Speckplatten vor, welche ihr wieder sehr gut gelangen. Poldi, hierfür ein recht herzliches Dankeschön. Dieses auch an alle anderen Helfer unseres Vereins für den gelungenen Abend.
Wie viele Wein und wieviele Speckplatten "verdrückt" wurden, wird ein Geheimnis der anwesenden Gäste bleiben.
Schlauchbootfahrt
War mal wieder ein Heidenspass auf der Loisach.
Nach Wochenlangem Regen hatten wir mit dem Wetter riesiges Glück. Keine einzige Wolke am Himmel, super Stimmung, 5 Boote und darauf 45 Personen - war echt gut.
Erst ging es mit dem Bus nach Farchant. Aufgrund von Baumaßnahmen folgte ein kleiner Fußmarsch, eh es dann auf´s Wasser ging.
Bei Eschenlohe folgte eine Brotzeit. Weiter ging es dann bis zur Weichser Brücke, wo uns Kameraden mit unserem TLF 24/48 erwarteten. Die ersten drei Boote hatten Glück, die waren zu schnell, dafür bekamen die beiden anderen die kompletten 4800 Liter Wasser ab - es traf dabei auch fremde Boote.
Hatte man sich dann wieder in Achrain gesammelt, fur man locker und lustig bis zum Wehr nach Großweil. Bis dahin hatten speziell die Kinder eine Mordsgaudi - sie gingen Schwimmen.
Bis auf das Boot mit den Jugendfeuerwehlern, geführt vom zweiten Vorstand Massimo, hatten an der Rutsche alle Boote ihre gewissen Probleme. Die Bilder sagen alles.
Leider wurde am Ende der Tour die Stimmung aufgrund des schweren Verkehrsunfalles bei Murnau leicht getrübt, aber man lies sich den Abend noch beim abschließendem Grillen am Gerätehaus gefallen.
Viele Bilder siehe in der Bildergalery
Traditionelles Kesselfleischessen
Zu einem tollen und beliebten Event unseres Vereins riefen dieses Jahr auch wieder unsere Kesselfleischmeister Andreas Stuber, Michael Winkle, Heiko Gieschler und Martin Bocksberger. Unterstützt von Johannes Köglmayr, Thomas Schäfer sowie Markus Kassira wurden bereits am Vormittag mittlerweile zwei Kessel eingeheizt und alle Vorbereitungen getroffen.
Am Abend liesen es sich dann rund 70 Gäste schmecken. Mit Bier vom Fass sowie vielen Leckereien aus dem Kessel ging es rund bis spät in die Nacht.
Musikalisch begleitet wurden die Gäste von Martin Graß, , Michael Iblher und Thomas Zach, die mit der Steyrischen und dem Bass aufspielten.
Volksfest
Wieder einmal ein gelungener Vereinsabend.
Am Tag der Vereine im Rahmen der Murnauer Festwoche trafen sich rund 50 Mitglieder mit ihren Angehörigen zu einer guten Mass sowie einer Brotzeit bei guter Musik.
Selst der stark einsetzende Regen konnte uns nicht stören und so wurde noch lange gefeiert. Auch noch die Zeit in der Bar nach dem Zeltbetrieb war recht lustig.













